
[Wenn
die Fotos nicht alle beim ersten Mal erscheinen, dann einfach die Seite im Browser
nochmal neu laden, damit müsste es getan sein - wie immer ;-)!] 

Hi ihr Lieben, willkommen zu einer weiteren Folge
der zur Zeit überaus interessanten Wochenschauen von Lydia
und Familie! Sicher brennt ihr schon darauf, zu erfahren, mit
welchen Krankheiten es bei uns weiter geht!
Wir kamen also schnupfenfrei, wenn auch noch ziemlich
fertig, aus Deutschland nach Athen und was passiert der Mama gleich
nach der Rückkehr? Sie bekommt einen Husten, von dem sie
zunächst glaubt, er sei eine allergische Reaktion. Lydia
sieht erstmal noch gesund und munter aus... Und zuerst fängt
es gut an. Lydia zieht in ihr neues Zimmer ein (ein besseres Bild
habe ich leider noch nicht schießen können) und wacht
in wenigen Nächten vor dem nächsten Schnupfen nur 1-2x
pro Nacht auf. ABER schon gleich nach wenigen Tagen geht es wieder
los mit einem neuen Schnupfen, und die Mama wird so gut wie außer
Kraft gesetzt von einem sehr anstrengenden Husten... Dieser Husten
ist trotz Röntgenbild und Blutabnahme sowie mehrerer Ärztebesuche
und Antibiotika etcetera weder identifizierbar noch wegzukriegen!
Es kam sogar der Verdacht auf Keuchhusten auf (und laut meiner
Internetrecherchen nehme ich sogar das richtige Antibiotikum dafür).
Hier erstmal ein Kinderzimmerbild (einen kleinen
Eindruck kriegt man ja schonmal):

Zum Nikolaus bekommt Lydia ein kleines Äutochen,
von dem sie wie "besessen" ist. Sie bekommt nicht genug
von ihrem "Bibí". (Das kommt daher, dass Sakis
sie immer auf ihrem Lauflernwagen herumzog und sagte "Biiiiiiiiiiiiiiii
biiiiiiiiiiiiiiiiiiiii" *g*).



Einmal mit Mama und Papa Kaffee trinkend findet
sich auch gleich eine Autozeitschrift, über der man mit Papa
etwas fachsimpeln kann:

Und natürlich würde Lydia immer nur
einen *leeren* Joghurtbecher mit solcher Begeisterung auslöffeln...
(übrigens bekam Lydia in Hannover von Oma den Spitznamen
"die Wunderkackerin", da Lydia in den 14 Tagen, obwohl
sie außer etwas Milch nichts zu sich genommen hat, immer
noch ordentlichen Stuhlgang hatte *g*). Essen tut Lydia mal wieder
so gut wie nichts. Aber das Gute ist ja, dass Lydia trotz allem
fast immer gute Laune hat. Na ja sie wird ja auch bestens entertained
den ganzen Tag ;-).
Wir sind hier übrigens immer noch im Café
(wieder mal der Versuch, trotz Krankheiten ein "normales"
Leben zu führen):





Außerdem muss man ja mit Lydia eh ständig
raus. Wie oft am Tage steht sie da und zeigt "verzweifelt"
auf ihre Jacke! "Páigy, Páigy" heißt
es dann. Das ist abgeleitet von "Papoútsi" für
Schuh, denn die hießen zuerst "Páigy" und
werden 1000x täglich angeschleppt! Am besten man versteckt
Jacke und Schuhe, aber irgendwie findet sie sie trotzdem immer.
Oder sie schleppt dann einfach unsere Schuhe an und will, dass
wir sie anziehen.

Unterwegs im Auto versucht sie dann mit aller
Mühe ihren Gurt aufzumachen. Es würde mich nicht wundern,
wenn sie das über kurz oder lang sogar schaffen würde...!

Ja und dann... gegen Ende der 65. Woche geht es
los... Lydia wird plötzlich ganz "komisch" und
weint und weint abends beim ins Bett gehen. Des Rätsels Lösung
ein wenig später, als der Papa verzweifelt in der Tür
steht und die Mama gegen Mitternacht um Hilfe bittet... Lydia
hat sich übergeben, alles ist überall und wir müssen
Schlafanzug und Bettzeug wechseln. Gott sei Dank geht es danach
nicht die ganze Nacht so weiter, dafür aber den nächsten
Tag, wo sie auch wieder ganz "komisch" ist. Z.B. schläft
sie auf einmal im Hochsitz ein...! Schwach sieht sie aus, ihre
Nase läuft auch noch. Kurz danach übergibt sie sich
nochmal und uns schwant Böses: am Donnerstag und Freitag
war Lydia im Hort und dort erzählte man uns, es würde
ein Magen-Darm-Virus umgehen... (falls jemand sich fragt, wann
ich den Reisebericht der letzten geschrieben habe, das war dann,
als sie im Hort war und uns den neuen Virus anschleppte...).

Und die letzten Bilder von dieser Woche, wie immer
Schlaffotos...


Tja, und wenn ich auch insgeheim gehofft hatte,
dem zu entkommen... es klappte nicht. Danach erwischte dieser
gemeine Virus auch mich! Ich erspar euch die Details *g*, aber
Sonntag Nachmittag gegen 17h bin ich quasi von den Toten auferstanden
(so elend habe ich mich glaube ich noch nie gefühlt), musste
aber sogleich wieder voll einsatzbereit sein, denn ab 19h etwa
ging es bei Sakis los... und ich dachte, das überleb ich
nicht...! Aber wie ihr seht, auch das überlebten wir!
Das war sozusagender vorläufige "Höhepunkt"
unserer Krankheitsgeschichten. Im hiesigen Krankenhaus sind wir
schon mit den Ärzten und dem Personal auf du und du. Sogar
der Orthopäde grüßt mich wie eine alte Bekannte
*g*. So langsam finden wir es richtig nett und gemütlich
dort...! Wie sagte Nicole? "Unglaublich, wie man so lange
und so intensiv krank sein kann." Stimmt wirklich. Aber die
Oma findet immer noch etwas Positives: immerhin geht es Hund und
Katze gut!
Bevor wir diese Wochen verlassen aber nochmal
unser allerherzlichsten Glückwünsche an
************BEHRENS************ (Kirsi)
nachträglich
zum Geburtstag!!!
So, dann machen wir für die 66. Woche eine
neue Seite auf...!

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