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Woche (14.09.2003 bis 20.09.2003)
"Die
Zeit, die du für deine Rose verschwendet hast, die macht deine Rose so
wertvoll." (Antoine de Saint-Exupéry) Kurz
vor der Entbindung, genau genommen 5 Tage vorher, sah ich dann so aus: 
Ojeminie! Aber erstaunlicherweise hatte ich einen wunderschönen glatten Bauch
und, komisch, Schwangerschaftsstreifen nur am Po ;-). [Die
Geschichte der Entbindung ist ausführlich, wie auf der Vorseite genannt,
beschrieben im Bericht von Schwangerschaft
und Entbindung, aber als Word-Dokument abgespeichert und mit Passwort versehen.
Das Passwort bitte bei mir anfordern.] Am Sonntag, dem 14.09.
kam dann unsere Kleine um 14.20h zur Welt, im Krankenhaus auf der Kykladen-Insel
Syros, unter der "Leitung" des tollen Frauenarztes Angelos Koutras! Die
Daten: 3050g, 50cm von Kopf bis Fuß, 32cm Kopfumfang (was kam sie mir
winzig vor!) [In diesem Zusammenhang fällt
mir ein, hier ist der Artikel darüber, wie ich "auf den Arzt gekommen"
bin: "Arztsuche
auf Griechisch - oder der Countdown läuft"] Hier
ist Lydias erstes Foto, leider etwas unscharf, weil wir im Krankenhaus nicht mit
Blitz fotografieren wollten: 
*Mich*
haben wir wohlweislich erstmal nicht veröffentlicht ;-). Und
hier der stolze Vater, der sich kaum mehr von ihr trennen kann und zum Erstaunen
aller anwesenden Griechen gleich zu Anfang (noch vor mir!) Windeln wechselt (die
Hebammen haben darüber um die Wette gestrahlt!): 
Nach
der 3. Nacht wurden wir aus dem KH entlassen. Sehr erstaunlich fand ich, dass
unser Mädelein sofort ganz scharf den Autositz angeschaut hat, und als wir
im Hotelzimmer waren, hat sie sich auch erstmal genau umgeschaut. Es war also
deutlich, dass sie wusste, etwas war anders ;-). Bevor wir
in unserem Hotelzimmer waren, mussten wir erstmal zum Notar, um die Vaterschaftsanerkennung
durchzuführen und dann zum Standesamt gehen zu können, um die Geburt
zu registrieren. Beim Notar wurde ihr Nachname festgelegt: Belanian-Blair, damit
wir beide keine Schwierikgeiten haben, wenn wir mit ihr verreisen wollen. Boah,
war ich fertig nach dieser Odyssee, teilweise zu Fuß durch Ermoóupoli,
Syros' Hauptstadt! Aber wir wollten alles schnell erledigen, um nach Paros zurück
kehren zu können! Hier ist sie, am 4. Tag, nach Entlassung
aus dem Krankenhaus, in fröhlichem Schlaf: 
Noch
schliefen wir auch fröhlich, da Mäuseli noch nicht mit ihren "Gorilla-Geräuschen"
während des Schlafens angefangen hatte ("ächz" - "grunz"
- "räusper") - was zu einem ihrer ersten Spitznamen "Gorilláki"
(Gorillachen), führte. Am 4. Abend, vor der Rückfahrt
nach Paros, gabs einen traurigen Abschied von unserem "Engel", unserer
Geburtshelferin Isabella, ohne die ich nicht weiß, was ich getan hätte: Sie
verdient einen Orden für die hilfsbereiteste, fröhlichste, großzügigste
und was-es-überhaupt-noch-für-Attribute-gibt-Geburtshelferin! 
Noch
im Hotelzimmer bei der Fotosession: glücklicher Papa: 
Faszinierend,
diese Größenunterschiede: 
Und
fertig für die erste Fährfahrt, kaum 4 Taga alt: Sie war ganz brav
und hat die ganze Zeit, bis zu Hause, geschlafen! 
Mann
waren wir FERTIG. Hatten so viele Sachen zu schleppen, ohne Auto, ich fiel als
Schlepperin ja aus und konnte gerade soeben das Mäuschen die Fährtreppe
hoch tragen! Zuhause ist alles bereit, ein wunderschönes
Babybett: 
Endlich
zu Hause, können wir uns einrichten und unser Baby bewundern (das erste
Foto von mir ;-)): 
Schlaf,
Kindlein, Schlaf: 
Und
auf geht's zur zweiten Woche in Lydias Leben: 
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